Contusion – a common sports-injury

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One of the injuries most frequently acquired during sports is a contusion, so to speak bruising to the muscular tissue. While most such bruising is of little concern and will quickly resolve on by itself, more severe contusion that involves deeper lying tissue, may be a complication to athletes, causing them to have to refrain from any physical activity for quite a long time.

Damage to tissue beneath the skins surface may involve the crushing of muscles and connective tissue, and the rupturing of small, peripheral vessels, leading to the leakage of cellular fluids and blood into the surrounding tissue. The blue or blackish discoloration of the affected is a sign of such fluid leakage. The skin is usually not broken.

Contusions occur when an injury is produced by a direct, blunt, forceful impact to the body’s soft tissue, such as a blow, falling or jamming. At the located area there may be swelling and pain. There may be weakness and stiffness of the affected part. In some cases there may be the formation of a hematoma (blood collected at the point of impact that may be felt as a lump on the site of injury).

Complications to this type of injury are deep contusions impacting internal organs or bones.

Conventional 1st aid: RICE – Rest, Ice, Compression, Elevate; Medication for pain relief.

Major 1st aid homeopathic remedies for contusion are:

Arnica: For all types of contusion. Great pain relief remedy

Bellis perennis: Follows well after Arnica. Rapid onset of healing.

Hamamelis: Indicated where Arnica fails to do something.

However there are other remedies for such injuries: Aconite, Calendula, Conium, Echinacea, Hypericum, Ledum, Rhus tox., Ruta, Symphytum to mention a few.

References:

  • American Academy of Orthopaedic Surgeons (2016)Muscle Contusion (Bruise), Available at: http://orthoinfo.aaos.org/ (Accessed: June 2016).
  • Boericke, W. (2004) Pocket manual of homeopathic materia medica and repertory New Delhi: B.Jain publishers Ltd.
  • Clarke, J. (1994) A Dictionary of practical materia medica New Delhi: B.Jain publishers Ltd.
  • Morgan, Lyle (1988) Homeopathic treatment of Sports Injuries, Rochester: Healing Arts Press.
  • Walker, Brad (2007) The Anatomy of Sports Injuries, Chichester: Lotus publishing.
  • WebMD LLC (2016)Contusions Treatment & Management, Available at:http://emedicine.medscape.com/ (Accessed: June 2016).

Concussion – a potential sports-injury

Concussion can occur in the process of many physical activities, whether they are conducted for leisure or for a wage, whether an amateur or a pro. A concussion is a traumatic injury to the brain caused by a sudden acceleration, rotation or shaking of the head. This causes a forward and backward motion of the brain inside the skull.

Processes and functions of the brain are temporarily compromised and the patient may feel confused, show impaired coordination, balance or speech, and may experience memory loss for some time. A patient may also lose consciousness due to a concussion. Other, early indicative symptoms are headache, nausea, dizziness and drowsiness.

It is important to note that symptoms may not appear directly after the injury is contracted, they may be delayed for several days before they are noticed. Recovery from a concussion requires several days, yet repeated concussion may have lasting impact. Physical and mental rest, until symptoms have subsided, is key to recovering from this injury. Only a gradual return to activity is recommended, darting too fast into physical exertion may bring symptoms back.

Homeopathic remedies may support the recovery from concussion. The following remedies may be helpful in relieving the symptomatology:

Arnica, Belladonna, Glonoinum, Cocculus, Hypericum, Ledum, Nat.mur., Nux vom., Rhus tox., Spigelia

References:

  • American Academy of Orthopaedic Surgeons (2016) Concussion, Available at: http://orthoinfo.aaos.org/ (Accessed: June 2016).
  • Boericke, W. (2004) Pocket manual of homeopathic materia medica and repertory New Delhi: B.Jain publishers Ltd.
  • Clarke, J. (1994) A Dictionary of practical materia medica New Delhi: B.Jain publishers Ltd.
  • Morgan, Lyle (1988) Homeopathic treatment of Sports Injuries, Rochester: Healing Arts Press.
  • Walker, Brad (2007) The Anatomy of Sports Injuries, Chichester: Lotus publishing.

Die Lebenskraft – ein verlorenes Konzept?

Die Lebenskraft, als ein Grundprinzip des homöopathischen Behandlungsansatzes, beschreibt eine Lebens induzierende, geistartige Kraft, die allen Lebewesen, Menschen, Tieren, Insekten, Pflanzen innewohnend ist.

Von Hahnemann als ” Dynamis ” bezeichnet, belebt sie den materiellen Organismus [1]. Ohne diese Lebensenergie wäre der materielle Körper nicht in der Lage zu funktionieren. Es wäre keinerlei körperliche Anstrengung, kein funktioneller Prozess oder emotionale Regung möglich. Aller Ausdruck des Lebens wäre unmöglich, nicht einmal die Selbsterhaltung. Diese Kraft ist instinktiv und ohne Intellekt. Ihr einziger Zweck ist es, ein harmonisches Gleichgewicht im gesunden Organismus aufrecht zu erhalten. Die Dynamis hat keine heilende Fähigkeit [1].

Dieses Konzept ist dem medizinischen Denken oder der Heilkunde nicht fremd. Vor allem in den traditionellen und alternativen Behandlungsansätzen ist es ein wichtiges Prinzip welches das grundlegende Element der Gesundheits-philosophie darstellt.

So zum Beispiel liegt an der Wurzel des traditionellen chinesischen Glaubenssystems, von der Art der Existenz des Lebens, sowie an der Basis des medizinischen Denkens der TCM, eine universelle Lebenskraft oder Lebensenergie genannt “Qi”. Qi ist die inhärente Quelle allen Lebens, die Lebenskraft der Natur [2]. Alle Organfunktion findet ihre anregende Kraft in Qi. Qi fließt im Organismus und belebt ihn. Obwohl Qi aus verschiedenen Qi – Energieformen, auf verschiedenen Ebenen, innerhalb des Körpers aufgebaut wird, nach den Prinzipien der Traditionellen Chinesischen Medizin, ist es seine immaterielle Existenz die Leben in einen ansonsten leblosen materiellen Organismus einhaucht[2].

Im Ayurveda, der traditionellen Heilkunde Indiens, wird die universelle Lebenskraft, die alle Funktionen des lebenden Körpers stiftet, als Prana oder Kundalini bezeichnet [2].

In etwa 97 Kulturen der vergangenen und neueren Zeit, ist eine Lebensenergie, die den Körper zum Leben erweckt, ein offensichtliches, fundamentales Konzept der Philosophie des Lebens. Damit erklärt sich das Verständnis von Krankheit und Heilung [2]! Doch zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde dieses Prinzip in der westlich orientierten Konzeption der Medizin aufgegeben, und hat seit dem nicht wieder den Weg zurück gefunden in den konventionellen medizinischen Behandlungsansatz.

Wo und warum wurde dieses grundlegende Prinzip aufgegeben? Es war immer und ist immer noch ein etabliertes, akzeptiertes und geschätztes Element der traditionellen und alternativen Heilmethoden! Die Ablehnung dieses Konzepts hat zweifellos die Entwicklung der konventionellen Medizin, sowie der wissenschaftlichen Forschung beeinflusst. Letztere rühmt sich strengster Wissenschaftlichkeit gemäß den Standards des allopathischen Ansatzes.

Es war in der Vergangenheit äußerst schwierig den Nachweis der Wirksamkeit der alternativen Behandlungsverfahren zuerbringen, da diese, ohne Ausnahme mit den Standards der konventionellen medizinischen Prüfung, erbracht werden müssen. Doch diese Testmethoden missachten das grundlegendste Prinzip der traditionellen und alternativen Medizin. Gemäß diesen Anforderungen, können wissenschaftliche Untersuchungen der traditionellen und alternativen Gesundheitsansätze nur unbefriedigend und unvollständig bewertet werden.

Was also, wenn die Folgen dieser Ablehnung des Lebensprinzips, das medizinische Konzept der Allopathie an der Wurzel verfälscht hat? Was, wenn die Ablehnung einer vitalen Essenz, oder Lebensenergie alle Forschung korrumpiert hat und in der Konsequenz dadurch unvollständige und irreführende Erkenntnisse daraus abgeleitet wurden? Was sind die Auswirkungen auf das konventionelle medizinische Denken, auf die wissenschaftlichen Bemühungen um Krankheit, Behandlung und Heilung zu erklären? Wo würde die konventionelle Medizin und ihre Forschung heute stehen hätte man dieses Prinzip berücksichtigt und es gründlich untersucht?

Was für viele tausende Jahre, in mehreren Gesundheitskonzepten und -praktiken als grundlegend galt, wurde plötzlich als … falsch, unpraktisch und nutzlos bezeichnet? Warum? Wer hat entschieden, ein ” Naturgesetz ” vor nur etwa 100 Jahren abzulehnen, das viele tausend Jahre Bestand hatte? Wie konnte ein damals neues, modernes Gesundheitskonzept so dominant werden, daß es ein solch traditionelles Prinzip ablehnen konnte?

Die Lebenskraft ist nicht das einzige Prinzip der traditionellen Behandlungsformen, das keine Berücksichtigung im herkömmlich medizinischen Denken mehr findet. In der Praxis der Homöopathie, zum Beispiel, ist es von größter Bedeutung für das Verständnis von Krankheit und Heilung.

Wie konnte etwas, was so lange akzeptiert, als wahr gegolten, und erhebliche Auswirkungen auf die verschiedenen traditionellen Gesundheitssysteme hatte, was als erprobt und nachgewiesen bezeichnet wurde, einfach abgelegt werden? Man kann nur erahnen, wo die Schulmedizin heute stehen würde, wenn seine Behandlung, Testwerkzeuge und der wissenschaftliche Rahmen die Lebenskraft berücksichtigt hätte.

Quellen:

[1] Hahnemann, S. (1974). Organon der Heilkunst (2.Auflage) 6B Heidelberg:Karl F. Haug Verlag.

 

[2] Stux, G. (1996) Akupunktur – Grundlagen, Techniken, Anwendungsgebiete München: C.H. Beck