Homöopathie Erkärt!

Was ist Homöopathie?

Homöopathie ist sanfte Hilfe zu guter Gesundheit

Hmöopathie ist eine Form der medizinischen Behandlung, die darauf abzielt, den ganzen Menschen ganzheitlich zu behandeln und nicht nur die Krankheit.

Ob die Krankheit auf körperlicher, geistiger oder seelischer Ebene auftritt, die Homöopathie versucht, den gesamten Organismus wieder in Einklang zu bringen. Ein sorgfältig ausgewähltes Heilmittel wird eingesetzt, um die körpereigenen Selbstheilungskräfte anzuregen, Ungleichgewichte zu beseitigen und den Gesundheitszustand des Patienten zu verbessern.

Das Prinzip der Homöopathie besteht darin, die Symptome einer Krankheit mit dem Mittel zu behandeln, das ähnliche Symptome hervorruft, wenn es von einem gesunden Menschen eingenommen wird.

Homöopatische Heilmittel werden durch verdünnen und rhythmisches Schütteln hergestellt. Dieser Prozess macht ihre Wirkung schonend und verstärkt ihre Wirkung. Kleinste Mengen dieser Lösung werden dann auf einen Träger wie Tabletten, Pillen, Pulver oder Flüssigkeiten gebracht.

Sorgfältig ausgewählt, stimuliert das Heilmittel die Selbstheilungskräfte des Körpers und unterstützt den Patienten bei der Genesung.

Christian Samuel Hahnemann (1755 – 1843)

Christian Friedrich Samuel Hahnemann (1755 – 1843) ist der Begründer dieser Heilkunst namens „Klassische Homöopathie“. Er entwickelte diese Behandlung als Folge der invasiven Methoden, die die allopathische Medizin seiner Zeit bei dem Versuch verwendete, Kranke zu heilen. Er erkannte, dass durch Potenzieren, also Verschütten und ultra-hoch-verdünnen, eine wirksame Arzneisubstanz geschaffen werden konnte.

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